Kommunalpolitische Vereinigung

Kommunalpolitische Vereinigung
Stv. Kreisvorsitzender: Mario Storz

Die kommunale Selbstverwaltung ist ein hohes Gut! Nicht umsonst haben bereits die Väter des Grundgesetzes („Den Gemeinden muss das Recht gewährleistet sein, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln“ – Art. 28) ihr Verfassungsrang gegeben.

Die Kommunalpolitische Vereinigung der CDU und CSU (KPV) trägt dem Rechnung und bietet den auf der kommunalen Ebene tätigen Mitgliedern und Anhänger der Union die Möglichkeit, an der politischen Arbeit teilzuhaben, ihre Sicht der Dinge mit einzubringen und damit aktiv an der Weiterentwicklung der Gesellschaft mitzuwirken.

Vor allem für die im Kreistag und in den Gemeinde- und Ortschaftsräten Engagierten bietet die KPV eine Anlaufstelle für Fragen und vor allem für Diskussionen. Die Kommunalpolitik entwickelt sich stetig weiter, neue Themen gewinnen an Bedeutung, für die es keine allgemeingültigen Lösungen gibt, sondern die jeweils lokal und auf die jeweilige Kommune angepasst angegangen werden müssen. Bei komplizierten rechtlichen Fragen können wir auf gut vernetzte Fachleute aus der Praxis zurückgreifen, die eine ebenso verlässliche und kompetente wie auch vertrauliche Beratung ermöglichen. Im Vorfeld der alle fünf Jahre anstehenden Kommunalwahlen versuchen wir, möglichst viele potenzielle Mandatsträger zu gewinnen und zu unterstützen, um so den Bürgerinnen und Bürgern eine demokratische Wahl zu ermöglichen.

Unser Land - und vor allem der ländliche Raum - hat sich in den vergangenen Jahrzehnten vor allem deshalb gut entwickelt, weil vielerorts engagierte und kompetente Bürgermeister und Oberbürgermeister auch und gerade aus den Reihen der Union die starke Stellung der Stadt- und Gemeindeoberhäupter in Baden-Württemberg zum Wohle ihrer Kommunen nutzen konnten. Diese Erfolgsgeschichte gilt es fortzusetzen, und deshalb sehen wir es auch als unsere Aufgabe an, ambitionierte Mitgliedern unserer Partei auf dem Weg in ein kommunales Wahlamt zu unterstützen und – so dies gewünscht wird - als Vermittler zwischen Kommunen und Interessenten aufzutreten.